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Informativer Schultag in Bonn

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04. Dez 2012

Dankend hat das Kollegium des Berufskollegs die Einladung zum „Markt der Möglichkeiten“ im Bonner Stadthaus angenommen, der Mitte November vom „Arbeitskreis Behindertenarbeit Bonn-Rhein-Sieg“ organisiert wurde.

Informativer Schultag in Bonn für das Alexandra-Klausa-Berufskolleg
Informativer Schultag in Bonn für das Alexandra-Klausa-Berufskolleg
© Lebenshilfe NRW

Von Carina Deuster

Dankend hat das Kollegium des Alexandra-Klausa-Berufskollegs die Einladung zum „Markt der Möglichkeiten“ im Bonner Stadthaus angenommen, der Mitte November vom „Arbeitskreis Behindertenarbeit Bonn-Rhein-Sieg“ organisiert wurde. 

Silke Reuter nutzte als Klassen- und Sozialpädagogiklehrerin die Chance, mit den zukünftigen Sozialhelferinnen und Sozialhelfern die Veranstaltung zu besuchen. Die Klasse im zweiten Ausbildungsjahr wird im kommenden Februar ihr sechswöchiges Praktikum in Einrichtungen der Behinderten-/Eingliederungshilfe starten. Gleich zu Beginn waren die Schülerinnen und Schüler sehr beeindruckt von dem Auftritt der Zirkus-AG einer Bonner Förderschule. Anschließend informierten sie sich ausführlich an den verschiedenen Ständen über die Arbeit und mögliche Praktika in Wohneinrichtungen, Werkstätten, integrativen und heilpädagogischen Kindertagesstätten, Frühförderung und Förderschulen. Dabei wurden sie auch immer wieder nach ihrer eigenen Ausbildung und ihren Berufswünschen befragt. Einigen Ausstellern, insbesondere im Kinder-/Jugend-Bereich, war das Lebenshilfe-Berufskolleg in Hürth-Gleuel noch nicht bekannt, obwohl die HEP-Fachschule (Heilerziehungspflege) seit 1996 schon weit über 500 Fachkräfte ausgebildet hat und seit 2007 in der Berufsfachschule schon über 100 Sozialhelfer und –helferinnen ihren Abschluss erreichen konnten.

An einem kleinen Informationsstand gaben die Lehrer Andreas Lamsfuß und Carina Deuster Auskunft über die Bildungsgänge der Schule. Diesmal standen Fachgespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus den Praxis-Einrichtungen im Vordergrund, darunter auch einige aktuelle und ehemalige Mentorinnen, welche die „HEP“-Studierenden in der Praxis begleiten. Neben den aktuellen Themen „Inklusion“ und „Fachkräftemangel“ ging es auch um die Zukunft der Eingliederungshilfe und die Besonderheiten der integrierten Ausbildungsform. Um in dieser speziellen Organisationsform (über drei Jahre zwei feste Schultage plus eine halbe Stelle in der Praxis) die HEP-Ausbildung absolvieren zu können, nehmen die Studierenden oftmals weite Wege in Kauf. Es gab viele positive Rückmeldungen zur Ausbildung an der Hürther Fachschule, denn auch in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis sind zahlreiche Absolventen und Absolventinnen der Heilerziehungspflege-Ausbildung ausgebildet worden und inzwischen bereits langjährig tätig.

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