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Möglichkeitsdenker leiten Arbeitsgruppe in Berlin

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10. Jul 2014

Der "Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V." veranstaltete Ende Juni eine Tagung zu „Inklusion und Engagement: Teilhabe ernst gemeint oder nur ein neuer Flicken auf einem alten Sack?“.

 Lebenshilfe Möglichkeitsdenker leiten Arbeitsgruppe in Berlin
Lebenshilfe Möglichkeitsdenker leiten Arbeitsgruppe in Berlin
© Lebenshilfe NRW

Der "Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V." veranstaltete Ende Juni eine Tagung zum Thema „Inklusion und Engagement: Teilhabe ernst gemeint oder nur ein neuer Flicken auf einem alten Sack?“. Steven James von den Lebenshilfe Möglichkeitsdenkern war ebenso wie sein Assistent Armin Herzberger eingeladen, eine Arbeitsgruppe zu leiten.

Rund 45 Teilnehmer hatte die Arbeitsgruppe von James und Herzberger, die unter dem Schwerpunkt „Vom Hilfeempfänger zum ehrenamtlichen Helfer“ stand. Steven James berichtete dabei über die ehrenamtliche Arbeit von Menschen mit geistiger Behinderung und wie viel wahrhaftige Teilhabe dadurch möglich ist. Anschaulich stellte er da, wie Menschen mit Behinderung durch ein freiwilliges Engagement einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwesen und für die BürgerInnen ihrer Heimatstädte leisten können. Natürlich berichtete er aber auch davon, welchen Nutzen vermeintliche Hilfeempfänger - ebenso wie jeder andere - aus einer ehrenamtliche Tätigkeit ziehen: Das Gefühl gebraucht zu werden und etwas Sinnvolles mit seiner Zeit zu tun.

Einfache Sprache

Arbeits-Gruppe in Berlin

Ende Juni gab es eine Tagung in Berlin.
Steven James war für die Lebenshilfe Möglichkeits-Denker da.
Sein Assistent Armin Herzberger war auch da.
Beide haben eine Arbeits-Gruppe geleitet.
An der haben 45 Menschen teilgenommen.
Steven James hat gesagt, was die Möglichkeits-Denker machen.
Er hat erzählt, wie gut Menschen mit Behinderung ehrenamtlich arbeiten können.
Sie machen das, weil es ihnen Spaß macht.
Und weil sie damit etwas Gutes für ihre Heimat-Stadt tun können.

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