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Lebenshilfe Rat Gelsenkirchen unterstützt die Kampagne

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25. Aug 2016

Der Lebenshilfe Rat Gelsenkirchen sprach mit dem Bundestagsabgeordnetem Joachim Poß und dem Landtagsabgeordnetem Markus Töns über das Bundesteilhabgesetzt. Am Ende bauten sie auch eine Klagemauer auf.

Markus Töns (MdL) und Joachim Poß (MdB) im Gespräch mit dem Lebenshilfe Rat Gelsenkirchen
Markus Töns (MdL) und Joachim Poß (MdB) im Gespräch mit dem Lebenshilfe Rat Gelsenkirchen
© Lebenshilfe NRW

„Das Gesetz muss dringend verändert werden, sonst haben viele von uns große Nachteile“, wurde Marcus Linka nicht müde immer wieder zu erwähnen. Der 1. Vorsitzende des Lebenshilfe Rat Gelsenkirchen war mit allen anderen Mitgliedern am 20. August beim Sommerfest der Ortsvereinigung der Lebenshilfe Gelsenkirchen mit einem Stand vertreten, um auf die Kampagne und Petition für ein besseres Bundesteilhabegesetz (BTHG) und Pflegestärkungsgesetz III aufmerksam zu machen. Während des gesamten Festes informierten sie die Mitglieder der Lebenshilfe und sammelten Unterschriften für die Petition.

Die Bundes- und Landtagsabgeordneten Joachim Poß und Markus Töns (beide SPD) waren eingeladen und informierten sich bei Ihnen und wollten von Ihnen die wichtigsten Eckpunkte wissen. „Der Entwurf des Bundesteilhabegesetzes muss wohl im Interesse der geistig Behinderten noch in einigen Punkten verändert werden“, sagte Poß und versprach gemeinsam mit Töns sich Zeit für ein weiteres ausführlicheres Gespräch zu nehmen, um anschließend die wichtigsten Punkte in ihre Fraktion mitnehmen zu können.

Neben der Unterschriftensammlung und Verteilung von Aktionsmitteln entstand im Laufe des Festes eine BTHG-Klagemauer, wo die wichtigsten Forderungen zum Bundesteilhabegesetz festgehalten wurden.

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