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Drei neue Klassen und zwei neue Lehrerinnen

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11. Okt 2012

Mit Einführungstagen und viel Organisatorischem hat das Berufskolleg das neue Schuljahr begonnen. Rund 80 Auszubildende starten im Bildungsgang Sozialhelfer oder in der Integrierten Form Heilerziehungspflege.

Drei neue Klassen und zwei neue Kolleginnen im Alexandra-Klausa-Berufskolleg
Drei neue Klassen und zwei neue Kolleginnen im Alexandra-Klausa-Berufskolleg
© Lebenshilfe NRW

Mit Einführungstagen, Kennenlern-Phasen und viel Organisatorischem hat an der Fachschule das neue Schuljahr begonnen. 24 Männer und 59 Frauen starteten ihre Ausbildung im Bildungsgang „Sozialhelfer/in“ oder in der Integrierten Form des Bildungsgangs „Heilerziehungspflege“. Zurzeit helfen den Lehrkräften noch Namenschilder auf den Schultischen, um sich die neuen Namen der Schüler/innen und Studierenden zu merken.

Die zukünftigen Sozialhelfer/innen haben eine zweijährige schulische Ausbildung vor sich, in welcher sie die verschiedenen Arbeitsfelder des Sozial-/Gesundheitswesens kennenlernen und grundlegende Fachkompetenz erwerben werden. Zunächst wird es um die Tätigkeit mit Kindern, Jugendlichen und in Familien gehen. Schon im November wird das erste Blockpraktikum einen vierwöchigen Einblick in die Praxis von Kindertagesstätten, Schulkindbetreuung oder Jugendzentren bieten.

Um einen Schulplatz für die Integrierte Ausbildungsform als zukünftiger Heilerziehungspfleger/innen zu erhalten, benötigt man eine Stelle in der Behindertenhilfe mit 50% Beschäftigungsumfang, weshalb die knapp 60 Studierenden bereits arbeiten gehen. Sie kommen nur montags und dienstags zum Schulunterricht nach Hürth-Gleuel. In jedem Quartal gibt es zusätzlich einen dreitägigen Blockunterricht zu einem spezifischen Thema.

Um die dreijährige Fachschul-Ausbildung zu absolvieren, nehmen viele der neuen HEP-Studierenden weite Fahrten in Kauf. Zumeist sind die Praxiseinrichtungen jedoch wohnortnah. Jede und jeder Studierende hat eine fest zugeordnete Praxislehrkraft aus der Schule. Seitens der Einrichtung begleitet ein Mentor oder eine Mentorin den Ausbildungsprozess. Das viel gelobte und immer weiter entwickelte Praxis-Beratungs-Konzept wurde den Studierenden in den Einführungstagen erläutert. In den nächsten Wochen und Monaten besuchen die Praxislehrer/innen „ihre“ Studierenden zum ersten Reflexionsgespräch.

Das zuletzt sechzehnköpfige Kollegium wurde durch zwei neue Lehrerinnen erweitert, die schwerpunktmäßig den Unterricht im Fach „Pflege/Gesundheit“ bei den zukünftigen Heilerziehungspfleger/innen abdecken. Der Stundenumfang für diesen Bereich war in den NRW-Richtlinien vor einiger Zeit erheblich erhöht worden, um der Anerkennung als Pflegefachkraft für die Behindertenhilfe gerecht zu werden.

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