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Herzlich Willkommen beim Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen e.V.

Unser Ziel ist die gleichberechtigte und barrierefreie Gesellschaft für Menschen mit Behinderung. Wir wollen "Teilhabe statt Ausgrenzung" erreichen. Seit 1964 engagiert sich der Landesverband als Selbsthilfe-, Eltern- und Fachverband für Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familien.

 

Aktuelles

  • Wichtiges Signal für Menschen mit Behinderung

    Wichtiges Signal für Menschen mit Behinderung

    Erstmals dürfen alle Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen bei einer Landtagswahl ihre Stimme abgeben.

    Bei der NRW-Landtagswahl dürfen erstmals Menschen mit Behinderung, die unter einer vollständigen Betreuung stehen, ihre Stimme abgeben. „Damit wird ihnen ein wichtiges demokratisches Recht nicht länger verweigert“, sagt Uwe Schummer, Landesvorsitzender der Lebenshilfe NRW. Ermöglicht wurde dies für Kommunal- und Landtagswahlen in NRW durch das seit 1. Juli 2016 geltende Inklusionsstärkungsgesetz NRW.

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  • Inklusion in Marienheide voran bringen

    Inklusion in Marienheide voran bringen

    Zentrum für Inklusion macht beim Europäischen Protesttag auf Inklusion in Marienheide aufmerksam.

    Die Lebenshilfe NRW hat sich mit einer Protestaktion am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung beteiligt. Das Zentrum für Inklusion der Lebenshilfe NRW organisierte gemeinsam mit Ev. Johanneswerk e.V. Wohnverbund Oberes Volmetal die Veranstaltung.

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  • NRW-Landtagswahl in leichter Sprache

    NRW-Landtagswahl in leichter Sprache

    Bei der NRW-Landtagswahl dürfen erstemals alle Menschen mit Behinderung wählen. Wir haben einen Film in leichter Sprache produzieren lassen, der zusätzlich zur Broschüre des Landes NRW die Wahl erklärt.

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  • Wahlprüfsteine der Lebenshilfe NRW zur NRW Landtagswahl

    Wahlprüfsteine der Lebenshilfe NRW zur NRW Landtagswahl

    Zur NRW-Landtagswahl hat die Lebenshilfe NRW Wahlprüfsteine formuliert und an die Parteien gesendet. Denn erstmals dürfen alle Menschen mit Behinderung an der Wahl am 14. Mai 2017 teilnehmen.

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  • Ultraschallpfeifen sorgen für mehr Lebensqualität

    Ultraschallpfeifen sorgen für mehr Lebensqualität

    Modernes Wohnangebot für Menschen mit geistiger Behinderung in Olpe.

    Den Grundstein für ein neues Wohnangebot für Menschen mit geistiger Behinderung legt die Lebenshilfe Wohnen NRW gGmbH (Lebenshilfe NRW) An der Schingerskuhle 1a in Olpe. Im Neubau werden stationäre und ambulante Wohnangebote für Menschen mit Behinderung geschaffen. Insgesamt werden dort künftig 23, zum Teil schwerstmehrfachbehinderte Menschen, ein neues Zuhause finden. Sie werden auf ein neues technisches Assistenzsystem zurückgreifen können, das ihnen hilft, ihren Alltag unabhängiger zu gestalten.

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  • Gemeinsamer Hausstand ist Voraussetzung für Einordnung als Wohngemeinschaft

    Gemeinsamer Hausstand ist Voraussetzung für Einordnung als Wohngemeinschaft

    Oberverwaltungsgericht Münster urteilt zum Wohn- und Teilhabgesetz NRW

    Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat in einem Eilverfahren festgestellt, dass es bei der Frage der Zuordnung als Einrichtung mit umfassendem Leistungsangebot (EuLA) oder als Wohngemeinschaft nach dem Wohn- und Teilhabegesetz NRW (WTG NRW) auf den Umfang der von den dem Leistungsanbieter angebotenen Betreuungsleistungen ankommt.

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  • Bedarfssituation individuell betrachten

    Bedarfssituation individuell betrachten

    Sozialverbände fordern gesetzliche Regelung zum BTHG noch in laufender Legislaturperiode.

    Mit einem gemeinsamen Brief an die NRW-Ministerpräsidentin, Hanelore Kraft, fordern der Sozialverband Deutschland NRW (SoVD), der Sozialverband VdK NRW (VdK) und die Lebenshilfe NRW bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetz (BTHG) in NRW die Leistungen „wie aus einer Hand“ von den Landschaftsverbänden erbringen zu lassen.

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  • MAIS soll Druck auf Landschaftsverbände ausüben

    MAIS soll Druck auf Landschaftsverbände ausüben

    NRW-Sozialauschuss vermisst Kontrollen in Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

    Eine „innere Wut“ habe ihn gepackt, sagte Josef Neumann (SPD) als er seinen Antrag im NRW-Sozialausschuss begründet, im Fernsehen sehen zu müssen, wie Menschen mit Behinderung heute in Einrichtungen der Behindertenhilfe misshandelt werden. Gerade vor dem Hintergrund der langwierigen Diskussionen um die Einführung der Stiftung Anerkennung und Hilfe“ seien die gesehenen Bilder für ihn „unentschuldbar, und man dürfe jetzt nicht zur Tagesordnung übergehen“.

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  • Schummer: Hilfe aus einer Hand notfalls vorfinanzieren

    Schummer: Hilfe aus einer Hand notfalls vorfinanzieren

    Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Nordrhein-Westfalen wird bestimmendes Thema für Lebenshilfe NRW in diesem Jahr werden.

    Wie das Bundesteilhabegesetz (BTHG) auf der nordrhein-westfälischen Landesebene umgesetzt wird, war bestimmendes Thema der diesjährigen Vorsitzenden- und Geschäftsführerkonferenz der Lebenshilfe NRW in Gladbeck. Vor rund 120 Teilnehmern lobte Landesvorsitzender Uwe Schummer MdB die Einführung einer Frauenbeauftragten und Stärkung der Werkstatträte durch das BTHG. Er forderte außerdem eine Vorfinanzierung der Hilfen für die Menschen mit Behinderung, damit diese die ihnen zustehenden Mittel zügig erhalten.

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  • Uwe Schummer: Stellungnahme zu den vom Team Wallraff gezeigten Übergriffen in Einrichtungen der Behindertenhilfe

    Die Übergriffe und Demütigungen durch Betreuer gegen behinderte Menschen sind unerträglich und nicht akzeptabel. Konsequenzen müssen umgehend folgen.

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