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Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund des Realaunch der Webseite der Bundesvereinigung Lebenshilfe, an die auch unsere Online-Angebot für Fortbildungen gekoppelt war, können derzeit unsere Seminarangebote nicht online eingesehen werden. Sie können sich aber selbstverständlich weiterhin Online-Anmelden, wenn Ihnen das aktuelle Fortbildungsprogramm vorliegt.

Wir arbeiten mit Hochdruck an einer eigenen Lösung für alle Bildungsangebote der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH und bitten um Ihr Verständnis bis zum Jahresende. Für 2019 planen wir etwas ganz neues für Sie. Lassen Sie sich überraschen.

Fortbildungsprogramm

Fortbildungsprogramm 2018

Anmeldeformular für Fax

Anmeldeformular für Fax
 

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH
Stephanie Klein
Abtstraße 21
fortbildung@lebenshilfe-nrw.de
Tel.: 02233 93245-20
Fax: 02233 93245-735

 

 

 

 
 
 

Termin

Veranstaltung

 
29.10.2018
Innehalten als Notwendigkeit und Chance
Auf Grund zunehmender Arbeitsverdichtung, enger werdenden Personalressourcen, knappen Finanz- und Zeitbudgets entsteht der Eindruck, immer schneller und mehr arbeiten zu müssen. Mitarbeiter und Teams gelangen dadurch eher an Grenzen der Belastbarkeit.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
29.10.2018
Was behindert einen Menschen/ Behinderungsbilder
Was heisst eigentlich behindert? Welche Behinderungen gibt es? Wird ein Mensch behindert oder ist ein Mensch behindert? In dieser Fortbildung setzen wir uns mit dem Behinderungsbegriff auseinander. Wir schauen auf Definitionen von und zu Behinderung, unterscheiden zwischen psychischen, geistigen und körperlichen Behinderungen und stellen die Sichtweise der ICF in den Mittelpunkt.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
05.11.2018
Essstörungen bei Menschen mit geistiger Behinderung
Im ambulanten wie im stationären Alltag sind Proble- me rund um das Essen bekannt. Die Nahrungsauf- nahme befriedigt über den Erhalt des körperlichen Wohlbefindens hinaus häufig viele andere Bedürfnis- se. Essen hat somit auch kompensatorische Funkti- onen. Autonomiebedürfnis, Selbstwertgefühl, Sehn- sucht nach Beziehungen, Erfahrungen von Grenzen und Langeweile spielen dabei eine Rolle. Nicht selten suchen Menschen – meist unbewusst – nach „Lö- sungswegen“, die in Essstörungen münden.
Ort: Silvio-Gesell-Tagungsstätte, Wuppertal
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
06.11.2018
„Locker bleiben – statt Zähne zeigen“ - Aufbaukursus
Strategien im Umgang mit belastenden Situationen und herausforderndem Verhalten – ein Vertiefungsseminar auf der Grundlage der Dialog-Orientierten Körperlichen Intervention DOKI® nach Carlos Escalera

Den Dialog aufrechterhalten in Situationen der Grenzüberschreitung. Die – verbale wie körperliche – Sprachlosigkeit beenden. Die eigene Verletzlichkeit und die meines Konfliktpartners spüren, akzeptieren und einfühlsam mit ihr umgehen. Die Verletzungsge- fahr in körperlichen Begegnungen minimal halten. Die Handlungsfähigkeit erhalten oder wiedererlangen in Situationen, die bedrohlich erlebt werden. Meinem Konfliktpartner trotz eventueller einschränkender Maß- nahmen mit Respekt und Verantwortung begegnen.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
08.11.2018
Beziehungen stärken – Entwicklung unterstützen
Marte Meo in der Behindertenhilfe

Marte Meo ist eine bildbasierte Methode, die Entwick- lungsbedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten von Menschen zu erkennen und passende Unterstützungs- bzw. Handlungsmög- lichkeiten zu entwickeln. Auch Botschaften hinter he- rausfordernden Verhaltensweisen können mit Marte Meo entschlüsselt werden. Es können passende Handlungsstrategien entwickelt werden. Die Methode wurde von Maria Aarts entwickelt. Aarts ging der Frage nach, wie entwicklungsunterstützen- de Kommunikation und Interaktion beschaffen sein muss, um das jeweilige Gegenüber zu erreichen und im eigenen Entwicklungspotential zu stärken. Die Marte Meo-Methode ist weltweit verbreitet und wird in nahezu allen psychosozialen Arbeitsfeldern angewen- det. Im Fokus dieses Seminars steht die Anwendung der Methode im Arbeitsfeld der Eingliederungshilfe.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
08.11.2018
Ich verstehe dich (nicht)
Nonverbale und verbale Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Behinderung

Um Menschen mit Behinderung möglichst viel Selbst- ständigkeit und Selbstbestimmung zu verleihen, sind „verstehen“ und „verstanden werden“ eine wichtige Voraussetzung. Körperliche, seelische und geistige Einschränkungen beeinflussen das Miteinander und das gemeinsame Erleben. Um zwischen Menschen mit und ohne Behinderung in einer Einrichtung zu- friedenstellende Beziehungen entwickeln zu können, werden Stimme, Sprache, Gesten und Gebärden so- wie Bewegung bedeutsam.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
13.11.2018
Freiheitsentziehende Maßnahmen – haftungsrechtliche Grundlagen und Konzepte zur Vermeidung
„Die Freiheit der Person ist unverletzlich“ heißt es in Artikel 2 des Grundgesetzes (GG). Einschränkungen der Freiheit unterliegen gemäß § 104 GG grds. dem Richtervorbehalt. Im ersten Teil des Seminars erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die einschlägigen gesetzlichen Regelungen in Grundgesetz, Strafgesetz und dem Betreuungsrecht. § 8 des Wohn- und Teilhabegesetzes NRW (WTG NRW) verlangt von den Anbietern, Möglichkeiten zur Vermeidung freiheitsbeschränkender und freiheitsent- ziehender Maßnahmen in einem schriftlichen Konzept festzulegen. Im zweiten Teil des Seminars werden den Teilnehmern Alternativen zur freiheitsentziehen- den Maßnahmen vorgestellt. Die Teilnehmer erlernen Kompetenzen um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden, undwerden in die Lage versetzt, ein Konzept zu erstellen, dass den Anforderungen des WTG NRW entspricht.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
14.11.2018
Grundlagen Pflege
Klar habe ich schon jemanden mal die Zähne geputzt und beim Duschen geholfen! – Ich weiß nur nie, wann ich Handschuhe anziehen oder wechseln soll. – Oder wohin beim Pflegen mit der schmutzigen Wäsche. – Aber manchmal frage ich mich auch, was ich über- haupt machen darf, und was darf nur die Pflege- fachkraft. – Neulich kam ein Bewohner aus dem Krankenhaus mit einem ansteckenden Keim. Was muss beachtet werden, solange alle „vermummt“ herumlaufen?
Ort: Katholische Akademie Schwerte, 58239 Schwerte
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
15.11.2018
Mobile-Reporting
Video-Berichterstattung mit dem Smartphone

Wie kann ich mit einem Smartphone einen professionellen Kurzfilm drehen? Welches (Hand-) Werkzeug benötige ich?
Ort: Jugendherberge Köln-Deutz, 50679 Köln-Deutz
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
15.11.2018
„Professionelle Distanz“
Wie gestalte ich die zwischenmenschliche Distanz in beruflichen Zusammenhängen?

Die Gestaltung der beruflichen Beziehung zu Menschen mit Behinderung beinhaltet eine willentliche und zielgerichtete Einflussnahme. Diese hat zum Ziel, ein positives zwischenmenschliches Klima als Grundvoraussetzung für Qualifizierung und persönlichkeitsförderndes Arbeiten für alle Beteiligten zu ermöglichen.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
 
 

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