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Termin

Veranstaltung

 
28.08.2018
Prozess- und Projektmanagement – eine Einführung in Grundlagen
In jeder Einrichtung, in jedem Dienst laufen täglich eine Vielzahl von Prozessen ab und immer wieder werden Projekte durchgeführt. Die Gestaltung die- ser Prozesse entscheidet über die Zufriedenheit von Kunden, über die Qualität der Dienstleistung. Projek- te können schnell im Sande verlaufen oder zu Über- forderung führen. Unabhängig von der Größe des jeweiligen Bereichs müssen Prozesse und Projekte deshalb strukturiert sowie zielgerichtet durchführt und gesteuert werden. Im Grundlageseminar werden folgende Fragen bear- beitet: Was ist ein Projekt, was ein Prozess? Welche Vorteile bringt die Steuerung von Projekten und Prozessen? Welche Modelle und Methoden im Projektmanage- ment und Prozessmanagement können im Alltag hilf- reich sein?
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
30.08.2018
Grundlagen Pädagogik
Was heißt eigentlich Pädagogik? Ist Pädagogik = Erziehung? Gibt es einen Unterschied im pädagogischen Arbeiten mit Erwachsenen und Kindern? Wir setzen uns mit dem Begriff der Pädagogik ausei- nander und werden an diesen zwei Tagen Grundsät- ze der Pädagogik in der Eingliederungshilfe erläutern und uns auseinander setzen. Wir berühren Fragen der Haltung zur pädagogischen Arbeit, setzen uns damit auseinander was es bedeutet professionell zu arbeiten und pädagogisch zu begleiten und erörtern Möglichkeiten der Hilfeplanung. Wir lehren KEINE theoretischen Grundlagen und anthroposophisch-historischen Menschheitsbilder, bringen aber gleichzeitig Menschenbild und Aus- wirkung in Bezug zu einander.
Ort: St. Klemens-Kommende, Dortmund-Brackel
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
03.09.2018
Begleitende Hände
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
03.09.2018
Begleitende Hände Begleitende Hände Begleitende Hände Begleitende Hände Begleitende Hände
Akupressur in der Arbeit mit behinderten Menschen

Mitfühlende Berührung ist die ursprünglichste Mög- lichkeit, unterstützend und beruhigend auf Menschen einwirken zu können. In der Akupressur verbinden wir sie mit dem alten Wissen der TCM über die spezifi- sche Wirkung bestimmter Punkte. Im Kurs geht es um Punkte zur Symptomlinderung bei Angst, Unruhe, Schmerz, erschwerter Atmung, Kreislaufinstabilität und Übelkeit sowie die Umsetzung und Integration der Behandlung in unterschiedlichen Pflege- und Betreu- ungssituationen.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
03.09.2018
Gewaltfreie Kommunikation üben und anwenden: ein Workshop
Kommunikation ist ein zentrales Arbeitsmittel in der sozialen Arbeit. Über die Kommunikation treten wir in Kontakt zueinander, zu den Klienten, zu Kollegen und zu Vorgesetzten. Unendlich viele Hindernisse erschweren eine gelungene Kommunikation, was zu Enttäuschungen, zu Kränkungen und zu Konflikten führen kann. In diesem Workshop werden wir uns mit der gewalt- freien Kommunikation nach Marshall Rosenberg be- schäftigen und die verborgenen Schritte zwischen der Feststellung und dem Appell oder der Bitte aufzeich- nen und erläutern. Wir werden in diesem Workshop die Wichtigkeit und die Bedeutung der Einfühlung erarbeiten. Was ist die Selbsteinfühlung und was ist die Einfühlung in Andere, und wie können diese praktiziert und geübt werden.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
04.09.2018
Psychische Gesundheit
Wer mit Menschen mit einer geistigen Behinderung arbeitet, weiß, dass psychische Störungen zu schwe- ren Belastungen für die Betroffenen selbst, für die Angehörigen, für die Mitbewohner/innen und für die pädagogischen Betreuungskräfte führen können. Es ist nicht leicht, die verschiedenen Formen von psychischen Auffälligkeiten, Verhaltensstörungen und seelischen Erkrankungen zu verstehen, zu dia- gnostizieren und voneinander abzugrenzen. Denn die geistige Behinderung und die Lebensumstände von Menschen mit einer geistigen Behinderung prä- gen die Erscheinungsformen psychischer Störungen in besonderer Weise. Ebenso schwierig ist es dann, angemessene und wirksame pädagogische und the- rapeutische Maßnahmen anzuleiten und miteinander zu koordinieren. In diesen drei Tagen wird dem Zusammenhang von geistiger Behinderung und möglicher zusätzlicher psychischer Störung nachgegangen, und es wird ein Überblick über typische und häufige Probleme, Stö- rungsformen, Erklärungsansätze und grundlegende Interventionsstrategien vermittelt.
Ort: Hotel FIT, Much
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
06.09.2018
Ressourcenorientierte Eltern- und Angehörigenarbeit
Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Kommunikation

Eine gute Kooperation mit Eltern und Angehörigen unterstützt eine positive und ressourcenorientierte Teilhabebegleitung. Im Arbeitsalltag entstehen jedoch häufig Spannungsfelder und die beidseitig gewünsch- te Kooperation wird zur Herausforderung. Eltern und Angehörige haben häufig andere Erwartungen und Vorstellungen als Fachkräfte und stehen Ablösungs- prozessen kritisch gegenüber. Gelingt jedoch die Kommunikation, bieten sich viele Chancen und aus der Herausforderung der erlebten Unterschiedlichkeit entsteht ein konstruktives Miteinander.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen Seminarleitung:
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
10.09.2018
Markt der Möglichkeiten für Tagesstrukturen
Der Markt der Möglichkeiten bietet unterschiedliche Themen und Impulse, sich mit der Arbeit und den Aufgaben in den Tagesstrukturen auseinanderzu- setzen. Dies geschieht in Form von kurzen Inputs, Arbeitsgruppen, der Möglichkeit zum Kennenlernen neuer Materialien und Literatur bis hin zur Chance der Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen anderen Ta- gesstrukturen. Wir laden Sie ein, auf eine Reise durch verschiedene Ansätze und Methoden.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
11.09.2018
„Behinderte Sexualität?!“
Sexualität bei Menschen mit Behinderungen

“Es liegt an uns, ob die Sexualität Behinderter eine behinderte Sexualität ist – und wie lange sie´s noch bleiben wird. (Prof .Dr .Joachim Walter) Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung gilt glei- chermaßen für alle Menschen. In dem Seminar geht es darum, Mitarbeiter aus Ein- richtungen und Diensten der Behindertenhilfe für die- ses Thema zu sensibilisieren. Welche Herausforde- rung stellt die Begleitung behinderter Menschen in der Auslebung selbstbestimmter Sexualität dar? Sind es Herausforderungen? Mit welchen Themen muss ich mich auseinandersetzen, wo sind meine Grenzen, was sind rechtliche Grenzen und welche professio- nelle Unterstützung können Menschen mit Behinde- rungen bekommen?
Ort: Witten, Hotel Georg
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
11.09.2018
Soziale Landschaft und Leistungsrecht – Schwerpunkt ambulante Dienste
Wissen Sie wer der Kostenträger Ihrer Arbeit ist? Wünschen Sie sich mehr Einblick in die gesetzl. Grundlagen Ihrer Arbeit? Fragen Sie sich manchmal, was mit den Berichten und Abrechnungen? passiert, die Sie für die Kostenträger erstellen? Fragen Sie sich woraus Ihre Arbeit finanziert wird? Mit der Veranstaltung „Soziale Landschaft und Leis- tungsrecht“ setzen wir die gesetzlichen Vorgaben aus den SGB´s in Bezug zur Ausgestaltung der ambulan- ten Dienste, beschäftigten uns mit L leistungsberech- tigten Personenkreisen, und möglichen Aufsichtsbe- hörden. Wir erläutern den Aufbau und die Ausrichtung der Landschaftsverbände, des örtlichen Sozialhilfeträ- gers sowie der Pflegekassen und schauen in die mög- liche Angebotspalette eines ambulanten Dienstes. Die Veränderungen, die durch das BTHG sowie das PSG II eingeläutet wurden und werden, sind an ent- sprechender Stelle im Vortrag eingebaut.
Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen
von: Landesverband Nordrhein-Westfalen
 
 

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