Einrichtungen der LH NRW
Arnsberg
In unserem Haus nahe der Arnsberger Altstadt in einem parkähnlichem Grundstück haben 31 Menschen mit einer geistigen Behinderung ein neues Lebensumfeld gefunden. Die BewohnerInnen leben in fünf Wohngruppen - fast ausschließlich in Einzelzimmern. Diejenigen, die nicht einer Arbeit außerhalb der Wohnstätte nachgehen, werden in der hauseigenen Tagesstruktur betreut. Die Wohnstätte bietet ein auf den individuellen Hilfebedarf abgestimmtes Wohnangebot.
Altenbeken
Im Januar 2001 zogen 24 Erwachsene mit geistiger Behinderung in die Wohnstätte Haus Lebenshilfe Altenbeken. Die „Eisenbahnerhauptstadt“ liegt ca. 15 Autominuten von der Kreisstadt Paderborn entfernt. Das Wohnhaus befindet sich am Ortsrand, von wo aus das Zentrum in zehn Gehminuten erreichbar ist. Die 24 Einzelzimmer, erstrecken sich auf zwei Bauabschnitte. In einem davon besteht für vier Personen die Möglichkeit sich in einer Trainingsgruppe auf ein selbständigeres Leben außerhalb der Wohnstätte vorzubereiten.
Dortmund
Das Haus Lebenshilfe Dortmund wurde im Januar 1994 eröffnet. Es liegt im Stadtteil Aplerbecker Mark und gliedert sich in fünf Wohngruppen und einen Förderbereich für 33 Menschen mit geistiger Behinderung. Die Wohnstätte bietet ein auf den individuellen Hilfebedarf abgestimmtes Wohnangebot, insbesondere für Personen mit höherem Pflegebedarf.
Gelsenkirchen
Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung in einem Haus - das ist das Besondere an der Wohnstätte Haus Lebenshilfe Gelsenkirchen im Stadtteil Bulmke-Hüllen. Mit dem am 01.04.2000 eröffneten Haus konnten einige Grundlagen der Lebenshilfe verwirklicht werden. Hierzu zählen in erster Linie ein angemessenes gemeindenahes Wohnangebot zu schaffen. In der Wohnstätte leben heute, ausschließlich in Einzelzimmern, 16 Kinder und Jugendliche aufgeteilt in 2 Gruppen, sowie 9 Erwachsene in einer weiteren Wohngruppe. Bedeutender Baustein für unsere Wohnstätte ist das Konzept des Wohnverbundes, bei dem zwischen dem Lebenshilfe e.V., den Angehörigen und den MitarbeiterInnen des Hauses eine Vernetzung stattfindet. Ziel ist es, ein auf dauerhaftes, leicht zugängliches Hilfesystem zu schaffen, welches den jeweiligen Bedürfnissen angepasst ist und von allgemeiner Beratung bis hin zu langfristigen Wohnversorgung aller Altersstufen reicht.
Herten
Seit Juli 1994 leben im Haus Lebenshilfe Herten 16 Menschen mit geistiger Behinderung überwiegend in Einzelzimmern. Das Wohnhaus liegt am Stadtrand von Herten-Langenbochum in einem Wohnviertel mit angrenzendem Naturschutzgebiet. Dennoch sind eine Bushaltestelle und alle notwendigen Geschäfte gut zu erreichen. Die Wohnstätte bietet durch einen großzügigen Garten die Möglichkeit, eine wohnliche Atmosphäre ohne den üblichen Heimcharakter zu schaffen. Die Personen, die nicht einer Beschäftigung außerhalb der Wohnstätte nachgehen, werden in der hauseigenen Tagesstruktur betreut.
Horneburg
In Datteln-Horneburg leben in einem Doppelhaus seit Beginn 2004 fünf ehemalige BewohnerInnen der Wohnstätte Herten in einem innovativem Wohnsystem gemeinsam mit einer langjährigen Mitarbeitern der Wohnstätte. Das Doppelhaus befindet sich in einem Neubaugebiet am Ortsrand von Horneburg, von wo aus der Ortskern in zehn Gehminuten erreichbar ist.
Köln
Seit November 1999 haben in Köln Volkhoven-Weiler 24 erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung ein neues Lebensumfeld gefunden. Das Haus Lebenshilfe Köln befindet sich innerhalb eines Wohngebietes mit Ein- und Mehrfamilienhäusern und verfügt über einen großen Garten. Es bestehen gute Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel mit direktem Anschluss an das Kölner Stadtzentrum. Das Wohnhaus gliedert sich in 3 Wohngruppen, in dem jeweils 8 Bewohnern ausschließlich in Einzelzimmern leben. Alle Bewohner gehen einer Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen nach. Sie werden von den pädagogischen Mitarbeitern darin unterstützt, ein weitestgehend selbständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.
Minden
Das Haus Lebenshilfe Minden besteht seit Januar 1997 und bietet Platz für 26 Menschen mit geistiger Behinderung. Zwei der Plätze werden im Rahmen des sog. Stationären Einzelwohnens angeboten, indem bei geringerem Hilfebedarf auf ein selbständiges Leben außerhalb einer Wohnstätte vorbereitet wird. Das Wohnhaus mit ausschließlich Einzelzimmern befindet sich in einem Wohngebiet in unmittelbarer Nähe zum Stadtkern.
Nettetal
Im Januar 1999 zogen 24 erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung in unsere Wohnstätte Haus Magdalena ein. Das Haus gliedert sich in 3 Wohngruppen mit je 8 Einzelzimmern auf 2 Wohnebenen sowie einem Förderbereich. Dieser ist Teil einer integrierten Tagesstruktur für die BewohnerInnen, die (noch) keine Werkstatt besuchen. Manche der BewohnerInnen besuchen die Sonderschule, bzw. eine Werkstatt. Der Hilfebedarfe der BewohnerInnen ist durchaus unterschiedlich, wodurch die Ziele der pädagogischen Arbeit entsprechend angepasst werden.
Olpe
Das Wohnhaus Villa Müller liegt stadtnah in Olpe. Hier wohnen 20 erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung in zwei Wohngruppen in 3 Doppel- und 14 Einzelzimmern. Eine größtmögliche Selbständigkeit der BewohnerInnen steht als pädagogisches Ziel im Vordergrund. Die BewohnerInnen werden langfristig zu einer „normalen“ Lebensführung angeleitet.
Außenwohngruppen
Am Stadtrand von Olpe in einem Wohngebiet liegt das Haus Silberweg, eine ausgegliederte Wohngruppe des Wohnhauses Villa Müller. Dort können acht erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung selbständig und mit der nötigen pädagogischen Begleitung leben. Den BewohnerInnen stehen in der Hauptwohnung fünf Einzelzimmer zur Verfügung. Die Einliegerwohnung verfügt, über einen separaten Eingang. Dort befinden sich 3 Einzelzimmer. Eine Zwischentür ermöglicht den Zugang zur Hauptwohnung. Die Terrasse mit Springbrunnen und ein sehr schön angelegter Garten sorgen für ein angenehmes Ambiente. Bis zum Zentrum von Olpe sind es etwa fünf Autominuten. Unmittelbar in der Nähe des Hauses befindet sich eine Bushaltestelle.
Die Außenwohngruppe in der Grubenstrasse liegt ca. 10 Fußminuten vom Stadtzentrum entfernt in einem Wohngebiet. Eine Bushaltestelle befindet sich ungefähr 30 Meter vom Haus entfernt. Hier leben 9 Menschen mit geistiger Behinderung in einer ihren Fähigkeiten angepassten Selbständigkeit. Das Ziel der pädagogischen Arbeit ist es, diese Selbstständigkeit so weit wie möglich auszubauen und zu fördern. Die Bewohner wohnen in 6 Einzelzimmern und 2 für sich abgeschlossenen Wohnungen. Im Außenbereich steht eine Terrasse sowie eine große Grünfläche zur Verfügung, die vom Haus aus begangen werden kann.
Wenden
Das Wohnhaus für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung befindet sich in einem Neubaugebiet am Ortsrand von Wenden, von wo aus der Ortskern in zehn Gehminuten erreichbar ist. Die 20 BewohnerInnen leben ausschließlich in Einzelzimmern in mehreren Wohngruppen. Jede Wohneinheit hat neben den Wohnräumen eine Terrasse mit einem herrlichen Panoramablick über die Ortschaft Wenden und die Berge des Rothaargebirges.
Wilnsdorf
In einer idyllischen Umgebung, etwa 15 Autominuten entfernt von der Stadt Siegen, befindet sich die Wohneinrichtung Hans Schäfer Haus für 12 erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung. Hier stehen den BewohnerInnen Doppelzimmer und Einzelzimmer, sowie eine Küche, ein groß angelegtes Wohnzimmer und ein Esszimmer zur Verfügung. Weitere Räumlichkeiten können für Freizeitaktivitäten genutzt werden. Hervorzuheben ist der sehr weitläufige, parkähnliche Außenbereich mit schönen Sitzterrassen. Eine familienähnliche Struktur bietet den BewohnerInnen die Möglichkeit mit fachlicher Hilfestellung selbstständig und selbstbestimmt zu wohnen.
Sie interessieren sich für eine Einrichtung vor Ort?
Bei Fragen steht Ihnen Michaela Paulus gerne zur Verfügung.
Tel.: 0231 / 444 71 12
Email:
pau@lebenshilfe-nrw.de