Alleine und doch nicht alleine.
Das Wohnmodell der
Außenwohngruppe beinhaltet genau diesen Grundsatz. Die BewohnerInnen führen in einer für sie angemieteten Wohnung zusammen mit anderen Menschen mit einer geistigen Behinderung ein möglichst selbstständiges Leben. Arbeiten, Kochen und Bügeln gehören ebenso wie die Gestaltung ihrer persönlichen Freizeit zum alltäglichen Dasein. Wie in den meisten anderen Wohngemeinschaft teilen sich die BewohnerInnen Bad, Küche, Gemeinschaftsraum und Haushalt.
Wo Unterstützung und Rat gewünscht wird, greifen Betreuer oder die eigenen Familien unter die Arme.
In einer Außenwohngruppe kann ein nahezu selbstbestimmtes Leben geführt werden ohne dabei eigenständig eine Wohnung anzumieten. Außerdem handelt es sich im Gegensatz zum Unterstützen Wohnen bei Außenwohngruppen um Wohngemeinschaften, die von Fachkräften, Angehörigen und Freiwilligen unterstützt werden.
Sie interessieren sich für das Thema Außenwohngruppe?
Bei Fragen steht Ihnen Michaela Paulus gerne zur Verfügung.
Tel.: 0231 / 444 71 12
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