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Aktuelles

  • Lebenshilfe NRW und AfD sind unvereinbar

    Lebenshilfe NRW und AfD sind unvereinbar

    Landesvorstand fast einstimmigen Beschluss

    Die Lebenshilfe und die AfD sind unvereinbar. Diesen Beschluss fasste einstimmig der Landesvorstand der Lebenshilfe NRW. Grund ist die Rede des Thüringer Fraktionsvorsitzenden der AfD Björn Höcke, in der dieser eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad fordert; wenige Tage vor dem Holocaust-Gedenktag.

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  • Lebenshilfe trifft Paritätischen

    Lebenshilfe trifft Paritätischen

    Umbaustart an der Bahnhofstraße

    Die Umbauarbeiten im künftigen Lebenshilfe-Center in Coesfeld haben begonnen. Unter einem Dach werden der Paritätischen NRW und die Lebenshilfe NRW dort ab Mai Dienstleistungen und Beratungen anbieten.

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  • Lebenshilfe NRW: Den Opfern einen Namen geben!

    Lebenshilfe NRW: Den Opfern einen Namen geben!

    Zum Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus

    Die Lebenshilfe NRW erinnert sich am Holocaust-Gedenktag an die „Euthanasie“-Opfer der NS-Zeit. „Noch immer sind nicht alle Namen der Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde bekannt. Dies muss sich ändern“, betont der Landesvorsitzende der Lebenshilfe NRW, Uwe Schummer MdB.

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  • Inklusive Kunst soll ein Zuhause finden

    Inklusive Kunst soll ein Zuhause finden

    Workshops zur Talantsuche starten in diesem Jahr

    Die Gold-Kraemer-Stiftung plant in Pulheim-Brauweiler ein inklusives Wohn- und Kunstquartier mit einem Kunsthaus zu unterstützen. Das Haus, mit insgesamt 580 Quadratmetern, soll Heimat für Künstler mit und ohne Behinderung werden und ihnen ein professionelles Arbeitsumfeld bieten.

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  • Das hat sich zum Jahresbeginn geändert

    Das hat sich zum Jahresbeginn geändert

    Zum 1. Januar 2017 wurden die Sätze der Regelbedarfsstufe angehoben. Personen die beispielsweise pflegebedürftige Angehörige pflegen, werden in der Arbeitslosenversicherung besser gestellt. Außerdem wurde der gesetzliche Mindestlohn erhöht. Ebenso ist die Verordnung zur Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag in Kraft getreten – Was ändert sich bei der Anerkennung? Die Barbeträge für Leistungsberechtigte unter 18 Jahren haben sich ebenfalls geändert.

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  • Bundesteilhabgesetz - Was ändert sich wann?

    Bundesteilhabgesetz - Was ändert sich wann?

    Erste Reformschritte sind bereits vor dem 1. Januar 2017 in Kraft getreten

    Das Bundesteilhabegesetz wurde am 29. Dezember 2016 im Bundesgesetzblatt verkündet. Bereits einen Tag nach der Verkündung sind die ersten Änderungen in Kraft getreten. Weitere praxisrelevante Neuerungen zum 1. Januar 2017. Im ersten Reformschritt wurden u. a. die Vermögensgrenzen in der Eingliederungshilfe um 25.000 Euro angehoben. Zudem wurde die Anrechnung des Werkstattentgelts auf die Leistungen der Grundsicherung verbessert und das Arbeitsförderungsgeld verdoppelt.

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  • Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

    Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

    Informationspflicht für Unternehmen mit Webseite und AGBs

    Die allgemeine Informationspflicht gilt ab dem 1. Februar 2017 auch für Unternehmer, die eine Webseite unterhalten oder AGBs verwenden. Unternehmer sind verpflichtet, den Verbraucher leicht zugänglich, klar und verständlich zu informieren, ob sie bereit sind, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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  • Dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte wird aufgearbeitet

    Dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte wird aufgearbeitet

    Die Lebenshilfe NRW ist froh darüber, dass die Stiftung Anerkennung und Hilfe ihre Arbeit aufgenommen hat.

    Mit Beginn des neuen Jahres hat die „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ ihre Arbeit aufgenommen. „Es hat lange gedauert, doch jetzt werden endlich die Menschen entschädigt, die in den Jahren 1949 bis 1975 in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrien misshandelt worden sind. Damit wird endlich ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte aufgearbeitet“, erklärt Uwe Schummer, Landesvorsitzender der Lebenshilfe NRW.

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  • Durch das Bundesteilhabegesetz kommt das Budget für Arbeit

    Durch das Bundesteilhabegesetz kommt das Budget für Arbeit

    Lebenshilfe NRW appelliert an Arbeitgeber dieses zu nutzen.

    Der Bundesrat hat mehrheitlich dem Bundesteilhabegesetz zugestimmt, damit tritt es zum 1. Januar 2017 in Kraft. Für die Lebenshilfe NRW ist damit ein unumkehrbarer Prozess in der Eingliederungshilfe in Gang gebracht worden, der nun von Verbänden und Politik gemeinsam fortgesetzt werden muss.

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  • Lebenshilfe NRW macht mit Parlamentarischem Abend Mut

    Lebenshilfe NRW macht mit Parlamentarischem Abend Mut

    Beim gestrigen Parlamentarischen Abend der Lebenshilfe NRW appellierte Landesvorsitzender Uwe Schummer MdB an die NRW-Landesregierung am kommenden Freitag im Bundesrat für das Bundesteilhabgesetz zu stimmen. Der Abend stand unter dem Motto „Wir machen Mut“, bei dem innovative Arbeitsmodelle für Menschen mit geistiger Behinderung und der Motivationsredner Janis McDavid mit Moderator und Lebenshilfe Botschafter Manfred Breuckmann ein Gespräch führten.

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