Wir haben das Recht mit zu entscheiden

Jahrestagung der Lebenshilfe Räte in NRW

Mehr als 50 Mitglieder der landesweiten Lebenshilfe Räte waren Ende September - z.T. gemeinsam mit ihren Assistenten in die Bildungsstätte Haus Bröltal gekommen, um gemeinsam drei Tage über das Thema "Wir haben das Recht mit zu entscheiden" zu tagen.

Ingo Baranski, Vorsitzender des Lebenshilfe Rat NRW begrüßte die anwesenden Gäste am ersten Tag, indem er die Wichtigkeit der Tagung herausstellte: "Es freut uns sehr, dass so viele gekommen sind. Das zeigt uns, unsere Arbeit ist wichtig." Direkt im Anschluss berichtete Ingo Baranski, stellvertretend für den erkrankten Chris Hoppe von dessen Arbeit bei der Lebenshilfe Bundeskammer. Großes Interesse hatten die Gäste außerdem an der Präsentation der Arbeit des Lebenshilfe Rat Bochum und der abschließenden Fragerunde an den Lebenshilfe Rat NRW, bevor der erste Tag mit einem gemeinsamen Beisammensein ausklang.

Gestärkt befasste man sich am darauffolgenden Morgen mit dem Thema "Mitsprache in der Politik - wie geht das?" Das Thema wurde vorgestellt von Professor Albrecht Rohrmann und vier Studentinnen der Universität Siegen. Gemeinsam mit den Teilnehmern wurde zusätzlich in Gruppen spezielle Schwerpunkte erarbeitet.

Am letzten Tag freuten sich die Veranstalter über den Besuch von Wolfgang Schäfer, Landesvorsitzender Lebenshilfe NRW, Dr. Karlheinz Bentele, stellvertretender Landesvorsitzender, Agi Palm und Ute Scherberich-Rodriguez, beide im Landesvorstand, und Landesgeschäftsführer Herbert Frings, die allen Gästen für Fragen zur Verfügung standen.


einfache Sprache:

Wir haben das Recht mit zu entscheiden
Jahrestagung der Lebenshilfe Räte in NRW


50 Mitglieder von Lebenshilfe Räten haben an einer Tagung teilgenommen.
Die hat in Haus Bröltal stattgefunden.
Das war Ende September.
Sie haben über Mit-Bestimmung von Menschen mit geistiger Behinderung gesprochen.
Die Tagung dauerte 3 Tage.

Ingo Baranski hat alle Gäste begrüßt.
Er ist der Vorsitzende vom Lebenshilfe Rat NRW.
Er hat sich sehr gefreut, dass so viele gekommen sind.
Das zeigt ihm, dass die Arbeit von Lebenshilfe Räten wichtig ist.

Ingo Baranski hat berichtet, was Chris Hoppe in der Bundeskammer macht.
Chris Hoppe war leider krank.

Dann hat die Lebenshilfe Bochum über ihren Lebenshilfe Rat gesprochen.
Und man konnte Fragen an den Lebenshilfe Rat NRW stellen.
Abends haben dann noch viele zusammengesessen.

Am nächsten Tag hat man über Mitsprache in der Politik gesprochen.
Und wie das geht.
Ein Professor der Universität Siegen hat Tipps gegeben.
4 seiner Studentinnen haben mit den Teilnehmern in Arbeits-Gruppen gearbeitet.

Am letzten Tag bekam man noch Besuch von Wolfgang Schäfer.
Er ist der Landes-Vorsitzende.
Auch andere Mitglieder aus dem Landesvorstand waren da.
Und der Landes-Geschäftsführer Herbert Frings.
Die Teilnehmer konnten ihnen viele Fragen stellen.

 
 
 
 
 
 

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